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kämpfen sich durch
Wildrosen sind die Vorfahren der Gartenrosen. Sie sind
robust und pflegeleicht. Viele Arten duften und gelten als
ökologisch besonders wertvoll. Wildrosen wachsen sehr
vital und entfalten einen ausgeprägten Strauchrosenhabitus.
Die meisten Arten sind Platzhirsche, die entsprechende
Freiräume beanspruchen.
Verschwiegen werden soll an dieser Stelle auch nicht,
dass die wilden Rosen einfach und nur einmal, dafür
aber einmalig schön blühen.
Wem der entsprechende Raum zur Verfügung steht, der sollte
es einmal mit einer Wildrosenhecke versuchen. Hier finden Wildbienen Rubiginosa, Wein-Rose
Nahrung und Vögel einen sicheren Unterschlupf. Auch Freunde inhaltsreicher
Wildobst-Gerichte kommen bei Wildrosen auf ihre Kosten. Die Hagebutten eignen sich
zur Herstellung von Gelees, Marmeladen, Weinen und vielem mehr.
Zudem sind sie ein herbstlicher Gartenschmuck in vielen Rottönen und sogar in Braun und Schwarz. Im Winter faszinieren die mit Raureif überzogenen Stacheltriebe jeden, der einen Blick für verborgene Schönheiten hat.












